Der Klein Lukower SV hat in der Fußball-Kreisoberliga Staffel I der Seenplatte einen weiteren Erfolg eingefahren.
Beim Gastspiel gegen die Reserve des FSV 1919 Malchin setzte sich die Mannschaft von Trainer Danny Strübing souverän mit 2:0 (2:0) durch. Die Partie wurde bereits in der ersten Hälfte entschieden.
Die Gäste starteten furios und konterten früh erfolgreich. Bereits in der vierten Spielminute brachte Torjäger Sebastian Döscher den Klein Lukower SV in Führung. Nach einem schnell vorgetragenen Angriff über Max Nehls, der den Ball flach in den Strafraum gab, verwandelte Döscher eiskalt.
Der FSV 1919 Malchin II hatte in der Folge zwar mehr Ballbesitz, fand aber kaum ein Durchkommen gegen die gut organisierte Defensive der Gäste. Zusätzlich mussten beide Teams früh zwei Wechsel verkraften: Nicolas Rene Laudahn musste bereits nach 15 Minuten bei den Gästen das Feld verlassen, für ihn kam Lukas Röthemeier. Wenig später musste auch FSV-Kapitän Eric Stülpnagel verletzt raus, sodass Spielertrainer Frank Dreher selbst ins Geschehen eingreifen musste.
Kurz vor der Halbzeitpause schlug der Klein Lukower SV erneut zu: In der 42. Minute erzielte Martin Hecht das 2:0 und sorgte für eine beruhigende Pausenführung. Trotz aller Bemühungen gelang es dem FSV 1919 Malchin II in der zweiten Hälfte nicht, die kompakte Defensive des Gegners zu knacken.
Am Ende blieb es beim 2:0 für den Klein Lukower SV, der damit seine starke Form bestätigte. Mit nunmehr neun Siegen, einem Remis und nur zwei Niederlagen bleibt die Mannschaft auf Tuchfühlung mit der Spitzengruppe. Die beeindruckende Offensive hat bereits 42 Treffer erzielt.
Der FSV 1919 Malchin II rutscht durch die Niederlage auf den fünften Tabellenplatz ab. Zwar zeigte das Team von Frank Dreher spielerische Ansätze, doch fehlte es an der notwendigen Durchschlagskraft in der Offensive. Die Serie von zwei Siegen in Folge vor dem Jahreswechsel fand somit ein Ende.
Am 29. März 2025 hat der FSV 1919 Malchin II die Gelegenheit zur Wiedergutmachung, wenn das schwere Auswärtsspiel bei SV 1950 Chemnitz ansteht. Der Klein Lukower SV empfängt zeitgleich den Demminer SV 91 zum Topspiel und hofft auf den nächsten Dreier. Bereits am Samstag duellieren sich beide Teams im Viertelfinale des Kreispokals.